Kirche zur Heiligen Dreieinigkeit
Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche in Hamburg

Pastoren der Dreieinigkeitsgemeinde
amtierte von 1926 - 1930
Nickel, Dr. Theodor August Friedrich Wilhelm Georg Gottlieb
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Vater Lehrer
* 21.07.1865 in Güstrow/Mecklenburg
19.10.1890 Lydia Maria Rosine Ebert in Berlin/Wisconsin
 
25.11.1953 in Alburn/Australien
07.10.1888 ordiniert in Shawano/Wisconsin
Zusammenfassung
Im November 1925 beruft die Dreieinigkeitsgemeinde den Präses der sächsischen Freikirche, Pastor Dr. Theodor Nickel, zu ihrem Seelsorger. Am Sonntag Judika, dem 21.3.1926, wird er in sein Amt eingeführt. Er bezieht das Wohnhaus auf dem von der Gemeinde im Januar 1926 gekauften Grundstück Burgstraße 10. Am 10.12.1929 kauft die Dreieinigkeitsgemeinde mit finanzieller Unterstützung aus Amerika das Grundstück Peterskampweg 32a mit einem voll eingerichteten Kirchsaal, in dem sie von Ostern 1931 an ihre Gottesdienste hält. Nachdem Pastor Nickel im Januar 1930 sein Amt als Pastor der Gemeinde überraschend niedergelegt hat, wird am 4. Mai 1930 Pastor Martin Naumann zu seinem Nachfolger gewählt.
  Abitur in Deutschland
  Indianer Mission in Shawano/Wisconsin
  1890-1901 Pastor in Richmond
  1901-1917 Pastor in Menduna-Nialsflat/Südaustralien
  1903-1923 Pastor in Hochkirch-Warzaywici-Bycdie/Victoria/Australien
Präses der Evangelisch-Lutherischen Synode in Australien
  1923 Ehrendoktor und Ehrenmitglied in der australischen Synode der australischen Freikirche
  05.08.1923 Amtseinfürung durch Pastor Löffler und Präsis Martin Willkomm in die Wittinger St.-Stephans-Gemeinde
  1924 Eintritt in die sächsische Freikirche und zum Präses gewählt
  11.1925 Berufung durch die Dreieinigkeitsgemeinde
  21.03.1926 Amtseinführung in die Dreieinigkeitsgemeinde durch Professor Dr. Georg Mezger, Pastor W. Wöhling und Vize-Präses Peter Heinrich Petersen
  1926-1930 Pastor der Dreieinigkeitsgemeinde in Hamburg
  01.1930 überraschende Amtsniederlegung
emeritiert und zieht nach G¨strow/Mecklenburg
  1935 Rückkehr nach Australien
 
  Texte aus LKM, dem Buch Blickwinkel 1896-1996 und der Festschrift der Dreieinigkeitsgemeinde aus dem Jahre 2008 entnommen.
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