Kirche zur Heiligen Dreieinigkeit
Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche in Hamburg

Pastoren der Dreieinigkeitsgemeinde
amtierte von 1974 - 1981
Salzmann, Hans-Heinrich
Zeige in Originalgröße
Eltern Pastor Hans Salzmann und Gustchen, geb. Bauck
* 21.07.1921 Scharnebeck bei Lüneburg
06.10.1950 Sybille in Bleckmar
Kinder Hans-Christoph, Andrea, Rose und Michael
   
07.10.1951 ordiniert in Verden durch Superintendent Jakob Böttcher assistiert durch die Pastoren Johannes Böttcher, Rothfuchs und seinen Vater
Zusammenfassung
Auf der Generalversammlung am 15. Dezember 1973 beruft die Gemeinde einstimmig den Superintendenten Hans-Heinrich Salzmann zum neuen Pastor der Dreieinigkeitsgemeinde, der am 11. August 1974 in sein Amt eingeführt wird. Damit eine Pfarrfamilie im Pfarrhaus wohnen kann, sind einige Umbauarbeiten erforderlich. Als wichtigstes Ziel seiner Amtsführung in Hamburg beschreibt Pastor Salzmann die Weiterführung der bestehenden Ordnung, insbesondere der lückenlosen Fortführung der Feier des Heiligen Abendmahles in allen sonn- und festtäglichen Hauptgottesdiensten. Er widmet sich besonders der Jugendarbeit und der Kinderunterweisung. Zusammen mit seiner Frau Sybille bemüht er sich um eine liebevolle Zuwendung zu den von Not oder Krankheit betroffenen Gemeindegliedern. Die Gemeinde erlebt das segensreiche Wirken einer Pfarrfamilie. Verschiedene Gemeindekreise werden gegründet, darunter ein Missionshelferkreis. 1977 wird Pastor Salzmann zum Propst des Sprengels Nord der SELK gewählt. Über der Einführung der neuen Gemeindeordnung und der Frage des Frauenstimmrechts kommt es zu Auseinandersetzungen, die Pastor Salzmann neben der Doppelbelastung durch Gemeinde und Propst-Amt viel Kraft kosten. Aus gesundheitlichen Gründen geht Pastor Salzmann zum 1. August 1981 in den vorzeitigen Ruhestand.
  1932 Wohnte als Gymnsiast des Wilhelm-Gymnasiums bei seinem Patenonkel Dr. Hermann Schulz, der an der Schule als Studienrat tätig war
  08.1940 Abitur in Hamburg
  1940 Als Arbeitsdienstler beim Lebensmitteltransport der Wehrmacht eingesetzt
  Studium an der Theologischen Fakultät der Universität Erlangen
  1941-1945 Einzug zur Wehrmacht und anschließende Kriegsgefangenschaft
  1946 Fortsetzung des Studiums in Göttingen und Erlangen
  1950 1. Theologisches Examen in Rodenberg
  1951 Praktisch-Theologisches Seminar in Hermannsburg unter Superintendent Lic. theol. Werner Sroka
Vikariat in Verden/Aller bei Pastor Johannes Böttcher
  1951 2. Theologisches Examen
  06.1952 Als Pastor nach Farven mit Predigorten Wehden bei Bremerhaven und Stade
Leitung der Niedersächsischen Sängerchöre
  1966 folgt dem Ruf zur St. Petrigemeinde in Hannover
  Vakanzvertretungen in der Gemeinde Rabber bei Osnabrück, Pfarrbezirk Rodenberg, Gemeinden Stadthagen und Hameln
  1968 Pfarrkonvent der Hannoverschen Diözese (alte SELK) wählt ihn zum Superintendenten
später ist das dann der Bezirk Niedersachsen-Ost
  15.12.1973 Berufung in unsere Dreieinigkeitsgemeinde
  11.08.1974 Amtseinführung in die Dreieinigkeitsgemeinde durch Probst Horst Brüggemann unter Assistenz von Pastor em. Werner Schwinge und Pastor Erwin Horwitz
  1977 Wahl zum Propst des Sprengels Nord
  01.08.1981 Abschied von der Dreieinigkeitsgemeinde
(aus gesundheitlichen Gründen) in den vorzeitigen Ruhestand
  verlegt den Wohnsitz in den Großraum Osnabrück bzw. in das Sommerhaus in Oskarshamn/Schweden
 
  Texte aus LKM, dem Buch Blickwinkel 1896-1996 und der Festschrift der Dreieinigkeitsgemeinde aus dem Jahre 2008 entnommen.
Senden Sie Ergänzugen, Korrekturen gern an den Webmaster
Zu weiteren Informationen in der Wikepedia
Weiteres von der Familie (auf einer externen Website)
___mehr von der Familie (auf unserer Website)
Dokument mit Zusammenfassung der Daten
zum Portrait des Nachfolgers
nach oben auf dieser Seite
zurück zur Übersichtsseite
zur Startseite dieser Website