Zionsgemeinde Hamburg
Eine Gemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche


Bernhard Schütze

 Spruch der Woche 

Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.

  Psalm 103,2

 

Um den aktuellen Gottesdienst sonntags ab 10.00 Uhr zeitgleich oder nachträglich ansehen zu können,
gehen Sie bitte auf https://www.youtube.com und suchen dort nach "Zionsgemeinde Hamburg".
(Den direkten Link dorthin dürfen wir aus rechtlichen Gründen hier nicht anbieten.)

 

 

 

14. Sonntag nach Trinitatis 06.09.2026

Nichts ist selbstverständlich

Immer wieder das Gleiche: Wenn es mir schlecht geht, dann vergesse ich zu gerne, wie viel mir schon in meinem Leben geschenkt wurde. Geht es mir aber wieder gut, dann kommt mir das selbstverständlich vor.


Der 14. Sonntag nach Trinitatis hilft dem Gedächtnis auf die Sprünge und öffnet die Augen für den, von dem all das Gute kommt: „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“. Wer dankbar auf sein Leben blickt, der ist nicht nur glücklicher, der lebt auch in Gottes Geist. Der Geist, der es uns erlaubt, kindlich zu Gott zu beten und von ihm Gutes zu empfangen, weckt auch die Erinnerungen an die Wohltaten Gottes. Der Sonntag erzählt Geschichten von Menschen, die von Gott beschenkt werden. Der geheilte Aussätzige, Jakob, der auf der Flucht plötzlich den Himmel offen sieht, Zachäus, in dessen mieses kleines Leben Jesus einkehrt, – sie alle erfahren: Sie können nicht mehr so weiterleben wie bisher. Dankbarkeit hat verändernde Kraft.

 

Quelle: Webseite der Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD), der Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) und der Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), (Referat für Kommunikation im Amtsbereich der VELKD, Hannover) - https://www.kirchenjahr-evangelisch.de

 

 

 

 

 

 

Gefangene des Monats

Wir, im "christlichen Abendland" (so wurde es früher mal genannt) dürfen unseren Glauben doch weitgehend unbehelligt leben. Um so mehr sollten wir doch die Christenverfolgungen in anderen Ländern wahrnehmen und - wenn möglich - tätig werden.

 

Seit 2002 veröffentlicht die Evangelische Nachrichtenagentur idea regelmäßig den „Gefangenen des Monats“ in ihrem Wochenmagazin idea Spektrum.

„Gefangenen des Monats haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA (Wetzlar) benannt.

Sie rufen dazu auf, sich für Gefangene einzusetzen und für sie zu beten.

Lesen Sie hier gerne mehr dazu.  © idea.de

 

 

 

UNSER GESANGBUCH

In der Zionsgemeinde wurde ein neues Gesangbuch am Epiphanias-Sonntag, dem 9. Januar 2022, eingeführt. Seit dem lesen wir die Gottesdienst-Lesungen aus diesem Gesangbuch und halten auch die Predigten nach der neuen Leseordnung, an denen sich die Gesangbuch-Lesungen orientieren.
Gesangbücher können nach den Gottesdiensten beim Posaunenchorleiter bestellt werden.

 

Bischof Hans-Jörg Voigt empfiehlt:
„Nutzen Sie auch die Gelegenheit, in Ihren Familien ein neues Gesangbuch als Gebetbuch für jeden Tag anzuschaffen. Auf dem Gabentisch meiner Familie wird in diesem Jahr Gesangbuchblau überwiegen. ... Für mich persönlich wird das Jahr 2022 ganz gewiss ein „Jahr des Gesangbuches werden, in dem ich versuchen werde, die alten und neuen Schätze des neuen ELKG zu heben – und ich bin mir sicher, dass es bei Ihnen nicht anders sein wird.“

 

 

 

KINDERGOTTESDIENST

Unser Kindergottesdienst findet Sonntags während des 10.00 Uhr Gottesdienstes statt.
Biblische Geschichten werden durch Spiel, Lied und kreativen Angeboten den Kindern nahe gebracht.

 

 

 

JAHRESLOSUNG 2026

Bildbetrachtung zur Jahreslosung 2026 (Auszug)

Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!   (Offenbarung 21,5)

Gibt es eigentlich noch wirklich „Neues unter der Sonne“? Lässt sich für das Jahr 2026 überhaupt solches „Neue“ erwarten? Oder bleibt wahrscheinlich – im Großen wie im Kleinen – am Ende doch wieder „alles beim Alten“– allen guten Vorsätzen und ernsthaften Anstrengungen zum Trotz?

Gerade habe ich die kurze Jahreslosung für 2026 vom „neu machen“ überflogen. Nun schaue ich auf das Bild, das Doris Hopf zu diesem Bibelwort gestaltet hat. Die Fragen, die sich relativ spontan bei mir eingestellt haben, schwirren dabei weiter durch meine Gedanken. Und die Waage in meinem Kopf senkt sich beim schnellen Blick auf das Bild sogleich auf die „alles beim Alten“-Seite: Irgendwie meine ich die Silhouette eines goldenen Ichthys-Fisches im Hintergrund wahrzunehmen. Sie ist zwar nur ausschnittweise zu erkennen, denke ich. Aber auf tiefblauem Hintergrund schwimmt der Fisch dahin. Ganz klar. Ein Fischauge glubscht im Vordergrund. Ein Kreuz sehe ich auch. Eben irgendwie „alles beim Alten“ – was auch immer diese Motive mit der Jahreslosung zu tun haben mögen?!

Allerdings: Nur oberflächlich hinzuschauen und hinzuhören ist nie klug. Schnell mit etwas fertig zu sein, vergrößert nur die Chance, dass ich Wichtiges überhöre und Entscheidendes übersehe. Wahrscheinlich ist es doch besser, ein wenig langsamer zu machen. Vielleicht lieber nochmal in Ruhe etwas gründlicher hinschauen und hinhören. Dazu brauche ich mich ja im Grunde nicht mal selbst zu motivieren. Das erledigt doch bereits die Jahreslosung – und damit der dreieinige Gott höchstpersönlich, dessen Wort sie ja ist. SIEHE! So fordert Gott mich auf. Nimm dir Zeit. Schau mal genau hin. Was nimmst du wahr? Ich sehe was, was du nicht siehst. Entdeckst du es auch?! Du wirst staunen!

So mache ich mich also nach dem ersten „Huschhusch-Versuch“ nochmal neu ans Werk. Dabei beginne ich jetzt bei Doris Hopfs Bild. Und tatsächlich. Jetzt fällt es mir auf. Das ist in jedem Fall: Kein Ichthys-Fisch im Hintergrund! Das passt überhaupt nicht mit dem Querstrich unten rechts, der am Bildrand abbricht und der zudem auch keine Verbindung zum von schräglinks oben kommenden Strich hat. Kein Fisch, kein Fischauge. Eben noch „alles klar“ und „alles beim Alten“. Jetzt mit einem Mal doch: ALLES NEU! Plötzlich liegt da ein Rätselbild vor mir, das entschlüsselt werden will. Kann es mir gelingen, über den Ausschnitt hinaus zu denken? Lässt sich eine Ahnung vom Ganzen gewinnen, über den flüchtigen Augenschein hinaus? Und wenn ja: Wie?


Acrylmalerei von Doris Hopf © Gemeindebriefdruckerei.de
Bildbetrachtung von Pastor Helge Dittmer aus Kiel, Quelle: https://helfer.gemeindebriefdruckerei.de/blog/
Quellen: helfer.gemeindebriefdruckerei.de und www.GemeindebriefHelfer.de


Hier
 können Sie den gesamten Artikel lesen.














 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

                                                                                                                   

 Für unsere ausländischen Gemeindeglieder:

 

  Zeitnahe Predigt auf Farsi und Englisch,
von Missionar Hugo Gevers.
Hier aufzurufen zum Lesen, Hören und Herunterladen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Ab hier steht die gesamte Breite zur Verfügung
Die mit Tränen säen,
werden mit Freuden ernten.
Psalm 126

die kleine Hörbibliothek
>interessante Linksammlung<
weitere Infos finden Sie im  Inhaltsverzeichnis
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