Zionsgemeinde Hamburg
Eine Gemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche

Bernhard Schütze

Spruch der Woche:
Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen,
und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen.

Jesaja 42,3

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Hier drunter ist der freie Platz

 

Unser Kirchenchor wird 125 Jahre alt  

Dazu veranstalten wir

am Sonnabend, den 25. August um 17.00 Uhr  eine Abendmusik.
Wir blicken zurück auf eine wechselvolle Zeit, die trotz zweier Weltkriege und vieler Veränderungen in der Zusammensetzung des Chores Gottes Segen in vielerlei Hinsicht immer wieder sichtbar und hörbar werden ließ. Dafür wollen wir unserm Herrn danken und ihm singen, ihm aber auch unsere Sorgen und Nöte vor die Füße legen. Es kommen verschiedenste Werke zu Gehör.
Von Heinrich Schütz der 111. Psalm "Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen im Rat der Frommen und der Gemeinde".
Dietrich Buxtehude schrieb eine Kantate über den Choral "Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort", wo der Grund unseres Glaubens und Singens zum Ausdruck kommt, und Gottfried August Homilius komponierte eine Motette über Christi trostreiche Worte "Ihr sollt nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen?", die uns ermuntert, unser Sorgen um das Weitergehen unseres Bemühens in Gottes Hände zu legen. Abschließend wird eine Motette eines unbekannten thüringischen Meisters über das Lied "Nun danket alle Gott" erklingen.

Außerdem werden Werke für Orgel und für Streicher zu hören sein, um auch diesen Teil der Chorgeschichte mit erklingen zu lassen, da wir ja auch immer wieder Chorwerke mit Orgel und/oder Streichern musizieren.

So ist diese Abendmusik als Spiegel der Chorarbeit und als Dank für den empfangenen Segen gedacht. Dazu laden wir die ganze Gemeinde und alle Interessierten ein, mit uns dieses denkwürdige Jubiläum zu feiern und unserem Schöpfer für die wunderbare Gabe der Musik zu danken.

 

Wir gehen zu auf den

13. Sonntag nach Trinitatis

Für wen bin ich der Nächste?
"Man kann doch nicht einfach so zusehen" - leider doch. Jahr für Jahr sterben Menschen, weil andere wegschauen, schweigen, abwarten. Der Mensch ist "seines Bruders Hüter", trägt Mitverantwortung für ihn, sagt der 13. Sonntag nach Trinitatis.
Wer an Jesus Christus glaubt, den kann die Not anderer Menschen nicht unberührt lassen. Der greift nach seinen Kräften zu und hilft, selbst wenn es ihm Nachteile einbringt. Menschen, die so nach Gottes Willen handeln, die bezeichnet Jesus als Schwestern und Brüder. Doch wer ein so weites Herz nicht hat, wer eine solche Liebe für den Nächsten nicht aufbringen kann, hat noch wenig von Gott begriffen. Denn Gott ist in der Liebe machtvoll gegenwärtig. Und wenn die Kraft dazu nicht reicht? Gottes Liebe bleibt unerschöpflich.  © ekb

Herzliche Einladung zu diesem Gottesdienst  am Sonntag, um 10.00 Uhr  (Beichte um 9.00 Uhr)

Gestaltung: Superintendent Bernhard Schütze,   Schola, Posaunenchor, Lektor und 1 Techniker

 

 

Herzliche Einladung zu einer Fahrradtour nach Ohlsdorf.
Am 26.08. nach dem Gottesdienst geht's los Anschließend

gemütliches Zusammensein und mit Grillen im Garten am Rübenkamp.

 

 

Alpha-Kurs auf Persisch
an jedem Dienstag 19.00 Uhr
Dieser Alpha-Kurs ist ein guter persischer Glaubenskurs, der sehr einfühlsam
die Grundlagen des christlichen Glaubens erklärt.
Ab  21.08. wollen wir im Gemeindesaal ab 19.00 Uhr mit allen, die mitmachen wollen,
per Beamer die Kurseinheiten anschauen und anschließend darüber sprechen.
Herzliche Einladung.

 

 

 

Kindertag am 25.August
bei uns in der Zionsgemeinde.

 

Die Kinder und Konfirmanden beider Gemeinden und ihre Freunde

sind von 10.00 bis 16.00 Uhr ganz herzlich zu einem Kindertag in den Gemeindesaal

der Zionsgemeinde eingeladen.

 

Das Thema des Tages lautet  " Das Vaterunser ".

 

Dabei sind Spannung und Spaß angesagt!  Also: Wer traurig ist, dass im August die Sommerferien aufhören, darf sich schon gleich auf die neue Freizeitaktion am 25.8. freuen!

Bitte meldet euch bis zum 19.8. bei Gudrun Fröhlich an, oder schreibt euch in die Liste in der Kirche ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

die Jahreslosung 2018


 

Gott spricht:  Ich will dem Durstigen geben
von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Offenbarung 21,6 (L)


Von meiner ersten Klettertour sind mir drei Ratschläge des Bergführers in Erinnerung: „Wir rennen nicht, nehmen keine Abkürzung und trinken nur in festgelegten Pausen!“ Je höher die Sonne stieg, desto schweißtreibender wurde die Aktion. Mein Durst wurde immer heftiger! Am Gipfelkreuz ausruhen und endlich trinken zu können, war ein großartiges Gefühl! Und das bei dem Panoramablick von oben…
Im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, gewährt uns der Seher Johannes den Ausschnitt eines Panoramablicks auf das himmlische Jerusalem.

Bei allem Geheimnisvollen bergen die Worte der Offenbarung zutiefst menschliche Sehnsüchte. Johannes spannt einen Bogen von den ersten bis zu den letzten Seiten der Bibel. Dazwischen liegt die Geschichte Gottes mit uns Menschen.

Eine Heilsgeschichte, deren Anfang und Ziel in Gott selber begründet liegen. ER allein ist der Garant dafür, dass die Geschichte aller, die seine Worte hören und bewahren, auch meine ganz persönliche Geschichte, zu einem guten Ende kommt. Sein Wort ist immer zugleich Tat. So auch sein Angebot:

„Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“

 

 

 aus Bezirk und Gesamtkirche:

 

 

 

 aus Leipzig:

 

 

 

 
zeitnahe Predigt
auf Farsi und auf Deutsch
jeweils mit Kollektengebet
und Allgemeinem Kirchengebet
von Missionar Hugo Gevers.
 

 

 

 

 

 

Unteres Ende des freien Bereiches
 
Ab hier steht die gesamte Breite zur Verfügung
Herr Jesus Christus, hilf uns, dir nachzufolgen
und dem Wort zu glauben, das du zu uns sagst.
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diese Seite wurde zuletzt geändert am :  19.08.2018